Ihr Arzt sagte Nein zur Abnehmspritze. Dann fand diese Düsseldorferin einen anderen Weg.
Almased, Weight Watchers, Keto, Intervallfasten — Sabine Krämer (46) hat in sechs Jahren jede Diät ausprobiert, die es gibt. Jedes Mal dasselbe: zwei Kilo runter, drei wieder drauf. Als hätte ihr Körper beschlossen, jeden Versuch zu bestrafen.
Dann sah sie, wie ihre Kollegin Tanja mit zwölf Kilo weniger aus dem Sommerurlaub kam. Der Grund: Abnehmspritze. Tanjas Arzt hatte eine Stoffwechselstörung diagnostiziert — die Krankenkasse übernahm die Kosten.
Zum ersten Mal seit Jahren dachte Sabine: Es gibt etwas, das tatsächlich funktioniert. Nicht noch eine Diät. Wissenschaft.
Eine Woche später beim Hausarzt. Wenn Tanjas Arzt eine Diagnose gefunden hatte, die eine Verschreibung rechtfertigte — dann vielleicht auch ihrer.
Der Arzt schaute kaum vom Bildschirm auf. „Frau Krämer, Ihr BMI liegt bei 29. Diese Medikamente sind für schwer adipöse und diabetische Patienten. Versuchen Sie es mit weniger Kohlenhydraten und mehr Bewegung."
Weniger Kohlenhydrate. Mehr Bewegung. Als hätte sie das nicht schon tausendmal gehört.
Zu Hause suchte sie nach Privatkliniken. Die Preise: ab 300 Euro pro Monat. Über 3.600 Euro im Jahr. Sabine schloss den Laptop.
Sie war wütend. Auf ein System, in dem die wirksamste Methode zum Abnehmen davon abhängt, ob man die richtige Diagnose bekommt — oder das Geld für eine Privatpraxis hat. Gleichzeitig fühlte sie sich hilflos. Sechs Jahre Scheitern, und jetzt auch noch das.
Drei Wochen später beim Pilates. Ihre Freundin Martina sah anders aus — schmaleres Gesicht, wacher, leichter in den Bewegungen.
„Bist du auf Diät?"
„Nein. Aber ich nehme seit ein paar Wochen etwas ein."
Sabine verdrehte innerlich die Augen. Noch ein Wundermittel.
Aber dann sagte Martina etwas, das sie aufhorchen ließ: „Es funktioniert über dieselben GLP-1-Stoffwechselwege wie die Abnehmspritzen."
Forscher hatten natürliche Pflanzenextrakte identifiziert — darunter Berberin, Grüntee-Extrakt und Chrom — die im Körper dieselben Sättigungs-Rezeptoren ansprechen wie die verschreibungspflichtigen Injektionen. Keine Spritze, keine Warteliste, kein Rezept. Eine Kapsel mit 11 wissenschaftlich untersuchten Inhaltsstoffen.
Nicht mit derselben Intensität wie ein verschreibungspflichtiges Medikament — aber stark genug, um den Heißhunger spürbar zu bremsen. Ohne Nebenwirkungen. Ohne Warteliste. Für einen Bruchteil der Kosten.
Sabine probierte es aus. Innerhalb weniger Wochen blieben die 15-Uhr-Heißhunger-Attacken aus. Das abendliche Verlangen nach Schokolade — einfach weg. Nicht durch Willenskraft. Weil ihr Körper zum ersten Mal die richtigen Signale sendete.
Sabine sagt, sie ist froh, dass sie nicht noch länger gewartet hat. Und dass sie sich wünscht, sie hätte früher davon erfahren — bevor sie sechs Jahre lang gegen sich selbst gekämpft hat.
Hinweis: Dieser Artikel enthält persönliche Erfahrungen und stellt keine medizinische Beratung dar. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Ergebnisse können individuell variieren. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.